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        <name>Mercedes-Benz Tuning &amp; AMG Tuning von VÄTH - Ihr Spezialist für Mercedes-Benz und AMG Tuning </name>
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    <updated>2026-05-01T01:30:36+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Der VÄTH Mercedes-Benz SLK V35 - Verborgene Kraft</title>
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                                            Dezente Optik mit purer Kraft - Der SLK V35 von VÄTH
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                  Magazin Rallye Racing, Ausgabe 08/98  
  Unter der dezenten Optik des VÄTH SLK V35 verbirgt sich pure Kraft. Statt des üblichen Vierzylinder- Motors verrichtet ein überarbeitetes Sechszylinder- Triebwerk seine Arbeit.  
 Der Mercedes SLK ist seit seiner Vorstellung 1996 – wie nicht anders zu erwarten – zum absoluten Verkaufsrenner geworden. Das gelungene Design macht ihn zum echten Sportwagen, und das geniale Dach vereint Coupé – und Cabrio- Vorzüge in einem. Was könnte einem Mercedes-SLK-Fahrer also noch zu seiner kompletten Glückseligkeit fehlen? Ganz einfach – ein Sechszylinder-Motor. 
 Eine kleine, aber feine Adresse in Hösbach kümmert sich darum. Seit 25 Jahren bietet dort die Firma VÄTH ihre Dienste an. Der Sechszylinder-Mangel mit dem SLK ist auch dort bekannt- und beseitigt.  Hier kann der geneigte SLK-Besitzer das 220 PS starke Reihen-Sechszylinder-Triebwerk des E 320 nachrüsten lassen. Als weiteres Bonbon bietet VÄTH eine Leistungssteigerung von 60 PS für dieses Aggregat an. So bestückt setzen dann stolze 280 Pferdestärken die Befehle des Fahrers in Vortrieb um. Wir konnten den VÄTH SLK V35 genau unter die Lupe nehmen und sagen, ob der SLK-Spaß mit sechs Zylindern noch größer ist- 
 Rein optisch ist kaum zu erkennen, dass es sich bei diesem SLK, dessen Basis übrigens der SLK 200 ist, um ein besonderes Stück handelt. Lediglich die breitere Bereifung – an der Vorderachse rollen 215/45er Gummis und an der Hinterachse 235/40er Pneus, montiert auf 8 x 17-Felgen von BBS – sind Indiz für die Mehrleistung. Und selbstverständlich gibt es noch den verräterischen V35-Schriftzug, der für den Hubraum steht. 
 Wir wissen also: 280 PS, 3,5 Liter Hubraum und sechs Zylinder. Aber was bewirkt diese Leistung? Ein Tritt auf´s Gaspedal zeigt: Hier geht die Post ab. Nach ganzen 6,4 Sekunden ist aus dem Stand die 100-km/h Marke abgehakt. Und danach geht es auch noch kräftig weiter. Den rally racing-Sprint von 80 auf 180km/h bewältigt der VÄTH SLK in 16,2 Sekunden, um dann zügig in Richtung Höchstgeschwindigkeit weiter zu beschleunigen. Ab 240 km/h wird zwar auch für den Sechszylinder die Luft dünner, trotzdem macht es ihm nicht viele Probleme, die elektronisch begrenzte Spitzengeschwindigkeit von 265 km/h zu erreichen. Dabei schnurrt das Triebwerk seidenweich, und auch die komplett geänderte Auspuffanlage hält sich im Klang dezent zurück. Leider ist die Schaltung nicht so exakt und leichtgängig wie aktive Fahrer sich das wünschen, was speziell auf der Landstraße zu merken ist. Gerade hier gehört der VÄTH SLK mit seiner Leistungsentfaltung nämlich zu den Königen. Durchzug in allen Lebenslagen garantiert Fahrspaß ohne Grenzen. Die breite Bereifung in Verbindung mit dem Sportline-Fahrwerk des C 280 und dem Drehstab vom C 36 garantieren dabei eine gute Straßenlage. 
 Selbstverständlich ist auch die Bremsanlage an die neuen Mächte angepasst worden. Vorne verrichtet die Bremse vom SL 600 ihre Dienste, während hinten weiter die Serienbremsen zubeißen. Mit einem Anhalteweg von 37,4 Meter aus 100 km/h kann diese Variante aber nicht unbedingt überzeugen. Das Ergebnis der Leistungssteigerung kann dagegen durchaus gefallen und erklärt den Wunsch vieler Kunden nach einem Sechszylinder. Wer allerdings auch noch die Mehrleistung auf 280 PS haben will, muss sich klar darüber sein, dass dies ein gehöriger Arbeitsaufwand – 25 Tage dauert der Umbau – ist, der auch ans Geld geht. Der 3,2 – Liter-Motor des E 320 erhält eine klassische Überarbeitung des Zylinderkopfs, bekommt neue Nockenwellen, eine Spezialkurbelwelle und eine Hubraumerweiterung auf 3,5 Liter. Des weiteren werden ein neues Schwungrad, eine neue Kupplung, ein neues Schaltgetriebe, eine stärkere Kardanwelle, ein Differential vom 300 E 24V, zwei kräftigere Antriebswellen, eine komplett neue Auspuffanlage und völlig überarbeitete Elektronik installiert. Von der Antriebseinheit des SLK 200 bleiben nur wenige Teile übrig. 
 Über 70 000 Mark für diesen Umbau sind wahrscheinlich eine stolze Summe. Für VÄTH ist diese Arbeit aber mehr ein Prestigeobjekt, mit dem er zeigen will, was alles geht. Der Sechszylinder ohne weitere Leistungssteigerung ist zu einem erheblich günstigeren Preis haben. 
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                            <updated>2021-09-06T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">VÄTH C 320 auf 280er Basis stellt ein handwerkliches Kunststück dar</title>
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                                            Motortuning vom Motorfachmann VÄTH
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                  Zeitschrift TUNING 2/1996  
   Mercedes Spezialist VÄTH ist reiner Motorfachmann: sein C320 auf 280er Basis stellt ein handwerkliches Kunststück dar.   
 Die landläufigen Vorstellungen von Tuning werden total über den Haufen geworfen. Er residiert mitten im Grünen am Ortrand von Hösbach. Der Gebäudekomplex dürfte eine ehemalige Mühle gewesen sein. Doch spätestens, wenn sich die Tore öffnen, sieht man anhand des supermodernen Maschinenparks, dass hier kein Korn mehr gemahlen wird, sondern Motorentechnik auf sehr hohem Niveau praktiziert wird. 
 VÄTH ist reiner Motorenfachmann mit der ausschließlichen Spezialisierung auf Mercedes. Und Tuning, das heißt die Leistungssteigerung von Motoren, sieht er eher als Abfallprodukt seiner eigentlichen Arbeit, die man am besten mit Motoreninstandsetzung beschreibt. Unter dem Strich also ein Mann und ein hochqualifizierter Mitarbeiterstab, der weiß, wo bei einem Motor in Theorie und Praxis der Hebel anzusetzen ist. 
 Sozusagen als Einstand überließ er uns einen „Mercedes C 320“ dem er auf der Basis eines C 280 Serientriebwerks 177kW (240 PS) implantiert hat. Dass das Fahrzeug darüber hinaus auch ein recht harmonisches abgestimmtes Sportfahrwerk besitzt und auf Alurädern mit Breitreifen steht, interessiert eigentlich nur ganz am Rande. 
 Konzentrieren wir uns also auf den VÄTH-Motor. Die Umbauarbeiten beginnen mit der Vornahme eines 2,9 Liter Motorblocks, und die Montage einer Kurbelwelle mit 84,0 Millimeter Hub. Es folgen die Kolben des Sechszylinders, die 89,9 Millimeter Bohrung aufweisen, dazu Pleuelstangen, Kurbelwellen- Haupt und Pleuellager. Das alles wird sorgfältig zusammengebaut und bildet so den VÄTH – C320 Basis-Block. 
 Nun geht es an den Zylinderkopf, der klassisch überarbeitet wird. Klassisch heißt, die spanabhebende Bearbeitung sämtlicher Kanäle und ihre Angleichung untereinander, um so optimale „Durchfluss Verhältnisse“ zu erreichen, eben der Luft und dem Kraftstoff-Luftgemisch den Weg vom Ansaugtrakt bis zum Auspuff so weit als möglich zu erleichtern. Um diesen Durchsatz zu erhöhen, was für die Leistungssteigerung ausgesprochen wesentlich ist, werden eine Nockenwelle mit größerem Öffnungswinkel und Einlassventile mit größerem Tellerdurchmesser verwandt. 
 Eine letzte Feinheit ist das Einschrauben von Zündkerzen mit höherem Wärmewert. Das Gesamtwerk wurde anschließend auf dem hauseigenen Motorprüfstand hinsichtlich Laufkultur und Leistung optimiert und schließlich gemessen. Als besonders erfreulich wurde dabei ein Drehmomentwert von 325 Nm konstatiert, der ab 3500/min ansteht und bis 6.400/min nicht unterschritten wird. 
 Grau ist alle Theorie. Lassen wir uns also auf der Straße zeigen, was der VÄTH- C 320 kann. Kalt- und Warmstartverhalten ist von der Serie nicht zu unterscheiden, also perfekt. Rasten wir nun den Wahlhebel der Viergangautomatik auf Stufe D ein und fahren los. Schon mit der geringsten Gaspedalbewegung spürt man, dass hier deutlich mehr Pferde unter der Haube scharren und kompromisslos noch vorne ziehen. Dabei handelt es sich nicht um hypersensible Renner, sondern gutmütige „Kraftpakete“, denen man über den gesamten Drehbereich, der bis 7200/min reicht, sogar astreine Kultur attestieren muss. Im Klartext: Wann und wo man hintritt kommt sehr beachtlicher Vortrieb, der in Zahlen ausgedrückt, eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,5 Sekunden Realität werden lässt. Und das mit Automatik. Selbstverständlich geht die Beschleunigungsorgie weiter, bis bei glatten 250 km/h mit Höchstgeschwindigkeit das „Ende der Fahnenstange“ erreicht ist. 
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 Dabei sind diese Standardwerte im Prinzip zu vernachlässigen. Viel beeindruckender ist, was im durchschnittlichen Fahrbetrieb geschieht: Eben das reaktionsschnelle Ansprechverhalten, der astreine Lauf bei jeglicher Drehzahl, die flach verlaufende Drehmomentkurve, die die bullige Charakteristik des Motors ausmacht. Nicht einmal mit allen Mitteln fahrerischer Provokation war ein Schieberuckeln zu erzeugen. Mit einem Verbrauch von 10 bis 14 Litern Super Plus bleifrei ist man ebenfalls nicht schlecht bedient. Fordert man die Leistung nicht grade in extremen Maß heraus, so ist gegen den Verbleib der Serienbremsen nichts einzuwenden. Schlicht gesagt, man sollte vor Wolfgang VÄTH den Hut abnehmen. 
 Eine solche Qualitätsarbeit. Auf die VÄTH ein Jahr beziehungsweise 50.000 Kilometer Garantie gewährt, kann nicht billig sein. Mit einem Preis von 15.870 Mark ist sie aber ein ordentlicher Gegenwert. Wenn man diesen funktionablen, deutlich spürbaren Leistungszuwachs vom Haus mit den Stern direkt haben will, so bleibt nur der Weg über den C 63 AMG, der auch unter Berücksichtigung der umfangreichen Serienausstattung deutlich teurer wir und im Nachhinein gar nicht beschritten werden kann. 
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                            <updated>2021-08-31T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">B-Class of it´s own - Mercedes-Benz B-Klasse von VÄTH</title>
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                                            Die B-Klasse von VÄTH
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                  Mit der B-Klasse bietet Mercedes-Benz erstmals ein Fahrzeug in der hart umkämpften Kompaktklasse an. Natürlich möchte man dabei nicht mit den günstigen Vertretern dieses Segments konkurrieren, sondern platzierte den „B“ sozusagen als High-End-Kompakten. VÄTH Automobiltechnik aus Hösbach unterstreicht diesen Anspruch mit einem edlen Tuningpaket für die B-Klasse.  
 Augenfällig ist die neue Frontlippe mit drei geschwungenen Öffnungen, die sauber und nahtlos mit der Serienstoßstange verbunden wurde. Hervorragend zum Erscheinungsbild der silbernen B-Klasse passen die hauseigenen, dreiteiligen Felgen. Rundum installierten die Hösbacher 8,5x18-zöllige Räder mit Edelstahl-Felgenbett und asymmetrischer 225/40ZR18er Yokohama Parada Spec-2-Bereifeung, die bemerkenswert bündig mit den Radlaufkanten abschließen. Für eine üppige Tieferlegung des Fahrzeugs sowie eine weitreichende Ausdehnung der Handlingfähigkeiten zeichnet ein VÄTH-Sportfahrwerk verantwortlich, mit dem den Technikern ein guter Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit gelang. 
  Schnell von 0 auf 100 … und wieder zurück!  
 Wer VÄTH kennt, der weiß, dass die Wurzel des Hauses im klassischen Motorenbau liegen. Demzufolge hat es der veredelte B200 CDI natürlich auch faustdick unter der Haube. Satte 170 PS entwickelt der leistungsgesteigerte 2,0 Liter-Vierzylinder und wuchtet das stattliche Drehmoment von 360 Nm auf die Kurbelwelle. Eine Edelstahl- Auspuffblende suggeriert darüber hinaus eine Portion Sportlichkeit. Kleiner Umbau, große Wirkung: Kenner wissen um die Vorzüge von Stahlflex-Bremsleitungen. Gewebe-ummantelte Schläuche, wie sie im B200 zum Einsatz kommen, verkürzen die Ansprechzeit der Bremsen, übertragen eine höhere Bremskraft und generieren einen definierten Druckpunkt auch bei hohen Belastungen – und dass bei überschaubaren Anschaffungs- und Installationskosten. 
  Wohnliches Ambiente  
 Weiterhin bietet VÄTH hochwertige Accessoires an, die den Passagierraum etwas sportlicher und individueller gestalten. Das Angebot reicht von einfachen Aluminium-Türpins bis hin zur hochwertigen Mulitmedia-Anlage. 
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                            <updated>2021-08-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Mercedes-Benz CL 65 AMG von VÄTH </title>
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                                            Höchstleistung: 718 PS im CL 65 AMG !
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                  Wenn es um Fahrfreude geht, zieht VÄTH Automobiltechnik alle Register. Von kraftvollen Motoren bis zum sportlichen Fahrwerk – all das verhilft zu einem fantastischen Fahrgefühl. Der Benz-Spezialist macht aus jedem Mercedes-Fahrzeug einen Sportler, wie man ihn sich nur wünschen kann.  
 Keine Frage, der CL65 AMG von VÄTH bewegt sich in der Oberklasse der Sportwagenliga. Als absolutes Highlight zählt natürlich der gewohnt aufwändige Motorumbau (VÄTH V60 RS) mit Hubraumerweiterung. Neben der Erhöhung auf sage und schreibe 5,9 Liter gibt es noch jede Menge Feinheiten, die eine nähere Begutachtung verdient haben. 
 Ganz wichtig: Der Motor und das Getriebe werden mittels Hochleistungskühlanlagen auf Serientemperatur gehalten. Dazu gesellt sich noch die VÄTH- Kraftstoffkühlung und eine Feinabstimmung der Motorelektronik. Dabei werden zudem die Turbolader optimiert und ein Hochleistungs-Ladekühlsystem montiert. 
 Zusätzlich wird der Antriebsstrang verstärkt sowie der Ansaugtrakt angepasst. Nur so sind herausragende Fahrleistungen und hohe Zuverlässigkeit garantiert! Die Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei spektakulären 340 km/h. So wurde die Serienleistung von VÄTH auf gigantische 718 PS und 1.120 Nm (begrenzt auf 1.000 Nm) angehoben. Der Zwölfzylinder beherrscht aber auch das gelassene „Dahingleiten“ im hohen Gang. 
 Zusätzlich bietet VÄTH eine Tieferlegung an, womit sich der CL straff/sportlich oder komfortabel fahren lässt. Durch den abgesenkten Schwerpunkt wird das Handling sportlicher und das Kurvenverhalten deutlich verbessert. Gebremst wird jetzt mittels einer hauseigenen Hochleistungsbremsanlage mit 390 mm Bremsscheiben (Vorderachse gelocht) und 8-Kolben-Festsattel. Besser geht es kaum! Der CL 65 AMG verfügt außerdem noch über eine formschöne und elegante Frontlippe aus Kohlefaser, die feinsäuberlich an die AMG- Serienstoßstange angebracht wurde. Der Heckdiffusor wurde mit Carbon-Rippen weiterentwickelt. 
 Im Innenraum herrscht schon serienmäßig Luxus pur. VÄTH Automobiltechnik hat jedoch am AMG Ergonomie-Sportlenkrad schwarze Schaltpaddles montiert – so können Sie die Gänge der AMG SPEED SHIFT 7G-TRONIK noch dynamischer wechseln. 
 Zum Serienumfang zählen 20 ZOLL AMG Schmiederäder dazu. VÄTH empfiehlt mehrteilige Aluminiumfelgen mit Schmiedestern und Hochglanzpolierten Außenbetten. 
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                            <updated>2021-08-24T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mercedes-Benz C 63 AMG Black Series von VÄTH - 756 PS und 800 Nm</title>
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                                            V63 Supercharged!
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                   Keine Frage, der C63 AMG Black Series gehört zum absoluten Highend der Mercedes-Benz Modellpalette und ist sicherlich nur einem kleinen, elitären Kundenkreis vorbehalten. Wer seinen C63 schließlich in seinem natürlichen Wirkungskreis bewegt, sprich auch gerne einmal auf einer Rennstrecke, der wird trotz serienmäßiger High-Performance schnell den Drang nach mehr Leistung verspüren.   
  Natürlich ist die Optimierung der Motorleistung des fast schon ausgereizten 6,2-Liter-V8 keine einfache Aufgabe. Dennoch steigern die Spezialisten von VÄTH aus Aschaffenburg die Power von den serienmäßigen 517 auf nunmehr gigantisch anmutende 756 PS. Wie das geht? Ganz einfach: VÄTH spendiert dem V8 einen aufwändigen Kompressor-Umbau, eine spezielle Feinabstimmung der Motorelektronik, ein hauseigenes Wasser-Ladeluft-Kühlsystem sowie eine Aufhebung der unsinnigen Vmax-Sperre. Kostenpunkt für den chirurgischen Eingriff: ca. 38800,- Euro ohne Mehrwertsteuer...!  
  Dafür rennt der V63 Supercharged von VÄTH dann aber locker Tempo 350 in der Spitze und erledigt dank seines bulligen Drehmoments von knapp 800 Nm den klassischen Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 3,6 Sekunden.  
  Zudem spendiert VÄTH dem Stuttgarter High-Performance-Coupé eine Abgaskrümmeranlage des Typs M156 aus VA- Edelstahl, die noch einmal mit 2890,- Euro zu Buche schlägt. Wer eine Klappen- Sport- Abgasanlage wünscht, der muss insgesamt 3540,- Euro auf den Tresen blättern. Für einen artgerechten Betrieb auf der Rennstrecke empfiehlt sich das VÄTH-Komplettfahrwerk mit einem Tieferlegungsbereich von 20 bis 65 mm sowie in der Härte als auch in der Höhe verstellbaren Stoßdämpfers für ein individuelles Fahrwerks Setup. Da sich eine Serienbremsanlage im Rennstreckenbetrieb schnell mit der Belastung überfordert zeigt, verbaut VÄTH beim V63 Supercharged eine Hochleistungsanlage mit 405mm großen Scheiben an der Vorderachse inkl. Stahlflexleitungen. Der Preis: 5490,- Euro inkl. Adapter und Montagesatz. In den Radkästen drehen sich hauseigene, dreiteilige Schmiederäder im Format 9x20 und 11x20, bespannt mit speziellen High-Performance-Reifen in den Größen 255/30/20 und 295/25/20. Der komplette Radsatz kostet 7450,- Euro.&amp;nbsp;  
  Für den Innenraum des zweitürigen Supersportlers bieten die Mercedes-Spezialisten neben einem Sportlenkrad in Leder/Leder Ausführung, welches auf Wunsch mit Carbonkomponenten bestückt werden kann, auch eine Tachometererweiterung auf 400km/h an. Preis für das Lenkrad: ca. 1450,- Euro und für den Tacho ca. 1890,- Euro.  
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                            <updated>2021-08-23T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zwei getunte Schwergewichte</title>
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                                            Landmaschinen - Vergleichstest Mercedes ML und Audi Q7
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                 &amp;nbsp; 
 Der moderne Landwirt hat es gut: Traktoren sind inzwischen klimatisiert, die mühsame Spargelernte übernehmen polnische Helfer&amp;nbsp;und die Milchkuh verlangt nach Melkmaschine statt kundiger Hand.&amp;nbsp;  Jetzt fahren Abt und VÄTH zwei Gefährte auf, die auch den letzten Landwirt überzeugen sollen, seinen kornblumengelben Mercedes W123 in Zahlung zu geben: Anhängelast ohne Ende, Allradantrieb und ausreichend Platz für Frau, Kind und Hund. Vor allem der Abt Q7 appelliert vorrangig an die Landbevölkerung: Mit seinen überbordenden Abmessungen fühlt er sich in städtischen Gefilden spürbar unwohl. Für die 5,1 Meter Außenlänge kann Abt nichts. An der extremen Breite von knapp über zwei Metern ist der Tuner aus dem Allgäu jedoch nicht ganz unschuldig:  Generiert ein Breitbaukit doch zusätzliche acht Zentimeter. Damit auch Unwissende diese Modifikation auf Anhieb erkennen, hat Abt die Verbreiterungen verchromt. Sieht gut aus, lässt Radlaufchrom - Allergiker jedoch schaudern. Kombiniert mit den ausladenden Anbauteilen und der gefräßigen, ebenfalls verchromten Front, entsteht ein fast furchteinflößendes Gesamtkunstwerk. Zumindest das Federvieh fühlt sich veranlasst, panisch gackernd in den Rabatten zu verschwinden. 
 &amp;nbsp; 
 Zum SUV von VÄTH dürfen nicht nur Großgrundbesitzer greifen, sondern auch Kleinbauern. Der ML benötigt nämlich deutlich weniger Platz zum Rangieren. Dank seiner kompakteren Abmessungen bringt man ihn im Zweifel sogar im Hühnerstall unter. Neben dem monströsen Q7 wirkt der ML so zierlich wie eine A-Klasse. Eine ziemlich grimmige allerdings: Der stählerne Rammbügel zieht die Mundwinkel deutlich erkennbar nach unten, der schwarz lackierte Grill hat den Coolness-Effekt einer undurchdringlich dunklen Sonnenbrille. Ein Blick in die Rohre belegt: Der mächtige Endschalldämpfer mit vier Ausgängen braucht den Vergleich zum ähnlich bestückten Audi nicht zu scheuen. Den Innenraum veredelt VÄTH sehr behutsam und geschmackvoll. Er vermeidet den großen Carbonaufriss, setzt anderweitig Akzente: Mit Klavierlack - Intarsien, 25 an der Zahl, und einem mit Alcantara bezogenen Lenkrad. In die Rückseite der vorderen Kopfstützen baut der Veredler zwei Sieben-Zoll-Monitore ein. So kann der Farmer-Nachwuchs im Fond Playstation daddeln oder sich &quot;Schweinchen Dick&quot; auf DVD anschauen.  Der Q7 fährt noch umfangreicheres Multimedia-Paket auf. Da der Audi das deutlich größere Fahrzeug ist, installiert Abt zwei wesentlich größere Monitore - in 10,2 Zoll. DVD-Wechsler, Playstation und Digital-TV-Receiver garantieren gut Unterhaltung. Das nötige Luxusklasse-Flair erzeugen Sitzbezüge aus Leder und Alcantara. Darüber hinaus darf sich die Besatzung an Dachhimmel und Sonnenblenden in Alcantara ergötzen. Zudem wertet der Tuner sämtliche Türverkleidungen auf. 
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 All diese Bequemlichkeit tut auch not - die Passagiere müssen bisweilen lange warten, bis der Chauffeur eine Pause einlegt: Zwar schaufelt der Abt Q7 den Sprit in sich hinein wie ein Mähdrescher die Ernte, kann aber dank des güllefassgroßen 100-Liter-Tanks Etappen von mehr als 500 Kilometern am Stück zurücklegen. Die Absolviert der Audi bei Bedarf im Schweinsgalopp: Leistet der V8 doch beeindruckende 500 PS - imposante 150 PS mehr als die Serie zu bieten hat. Die Mehrleistung rührt von einem Schrauben-Kompressor mit wassertemperiertem Ladeluftkühler. Ein optimiertes Motormanagement integriert die zusätzliche Hardware.&amp;nbsp; 
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 VÄTH setzt auf ein anderes Pferd: In klassischer Manier bohrt er den altbewährten Dreiventiler von 5 auf 5,8 Liter auf. Zusätzlich optimieren ein Kraftstoff- und Ölkühler sowie eine Auspuffanlage mit Sportkats die Performance. Resultat: 435 statt serienmäßiger 306 PS. Damit kann der ML zum Q7 zwar nicht aufschließen, spielt aber auch beim Verbrauch zweite Geige: Seine 17,3 Liter Super Plus liegen deutlich unter den 19,6 Litern des Abt Q7. Das lässt keinen Landwirt kalt - zumindest solange er die Erzeugnisse der heimischen Biogasanlage noch nicht tanken kann.&amp;nbsp; 
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 Das Hubraummonster von VÄTH macht keinen Hehl aus seinen konzeptionellen Vorzügen. Neben markerschütternder Klangkulisse in Amerikanisch geprägter Big-Block-Tonlage überzeugt der Motor mit seiner unaufgeregten Art, die so nur ein großvolumiger Sauger an den Tag legen kann. Lediglich beim Anfahren reagiert die Maschine deutlich zu hektisch auf den Gasfuß und springt unvermittelt nach vorn - eine nervige Unart.  Und eine gefährliche dazu: Liegt so doch schnell der träge Hofhund unterm Auto. 
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 Rollt der ML schließlich, ist die Welt in Ordnung. Auf Drehzahlorgien fährt der Mercedes zwar nicht wirklich ab, zeigt sich dafür aber im unteren Drehzahlbereich von seiner gewinnendsten Seite. Dort macht sich das um 160 Nm erhöhte Drehmoment am deutlichsten bemerkbar. 5,9 Sekunden dauert der Sprint von null auf 100 km/h - das Serienauto benötigt gemessene 6,9 Sekunden. Bis 160 km/h baut VÄTH den Vorsprung auf 1,9 Sekunden aus (14,7 statt 16,6 Sekunden). Bei 240 km/h endet der Vorwärtsdrang. Dem Abt geht hier noch lange nicht die Puste aus: Er rennt 255 km/h und kann damit die Cayenne-Fraktion durchaus das Wasser reichen. Alles in allem wirkt er jedoch deutlich weniger geschmeidig als das ML- Aggregat. Der Kompressor Motor trägt daran keine Schuld. Der wirkt in allen Drehzahllagen kraftvoll. Vielmehr verdient das Seriengetriebe den Schwarzen Peter. Die Sechs-Stufen-Automatik springt bisweilen so konfus hin und her wie ein Kalb mit BSE und weiß mit dargebotener Leistung manchmal offensichtlich nichts anzufangen. Zumal das Rumgerödel nicht wirklich hilft: Null bis 100 km/h dauern 6,9 Sekunden - nur 0,5 Sekunden weniger als beim serienmäßigen Q7. Der wiegt allerdings auch 230 Kilogramm weniger als das voll ausstaffierte Abt-Gefährt. Bis 160 km/h kann das Abt-Auto weiter zulegen - der Vorsprung wächst auf 1,5 Sekunden (15,7 statt 17,2 Sekunden). 
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 Die Messwerte beider Fahrzeuge bedürfen einer Anmerkung: Ohne die riesigen Räder würden die Werte besser ausfallen. Beide Autos haben an ihren 22-Zöllern schwer zu schleppen - die Serienfahrzeuge begnügen sich jeweils mit 18 Zoll. Zudem kosten die Riesenräder natürlich Komfort - erstaunlich wenig jedoch. 
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 Natürlich haben die Großkaliber auch Vorteile: Die Straßenlage liegt deutlich über dem Serienstandard. VÄTH installiert zudem ein Komplettfahrwerk. Die Handlichkeit des ML verblüfft denn auch. Trotz der ab Werk gefühllosen Lenkung nimmt das getunte SUV gutmütig kaum ein Fahrmanöver krumm. Nur Spurrillen mag der Mercedes nicht leiden. Abt setzt beim luftgefederten Q7 auf eine elektronische Tieferlegung. Aufgrund des deutlich sperrigeren Formats fährt sich das Auto unhandlicher als der ML, kann sich aber gegenüber einem gewöhnlichen Q7 merklich steigern.&amp;nbsp; 
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 Was die Kosten anbelangt, operieren beide Tuner in abgehobenen Regionen. Wobei das VÄTH-Auto mit knapp 130000 Euro rund 30000 Euro weniger kostet als der Audi - im Vergleich jedoch auch an Ausstattung spart. Allein das prachtvolle Interieur verschlingt beim Q7 fast 35000 Euro. Wer die matte Lackierung in Lavagrau ordert, muss zusätzliche 5104 Euro berappen. Das nötige Kleingeld für die Anstellung eines Autoputzers sollte ebenfalls vorhanden sein: Waschanlagen mag der Mattlack nämlich gar nicht.&amp;nbsp; 
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 Für gut situierte Agrarökonomen kein Problem: Dürfte sich jeder Knecht über diese Alternative zur Feldarbeit freuen. 
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 [B.Arnold] 
   Artikel aus &quot;Auto Bild Sportcars&quot; Juli 2007   
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            <title type="text">Traum-Frachter - Mercedes-Benz C 63 AMG und BMW M3 im Vergleich</title>
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                                            Im Vergleich: Zwei getunte Power-Kombis
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                  Vor dem Großeinkauf noch kurz auf die Rennstrecke, und dann mit 300 Sachen retour-    kein abwegiger Traum, wie zwei PS-strotzende Kombis von Manhart und Väth beweisen.  
 Kinderreichtum ist unter der alternden Bevölkerung Deutschlands nach wie vor wenig populär. Da halten sich auch die aus der Sportfahrersicht negativen Klischees gegenüber dem verbreitetsten aller Familienvehikel - dem Kombi - hartnäckig.  Kindersitz statt Karbonschale, Pampers statt Pylonen: Die böswillige Rhetorik ist vielfältig. Klar, über die fahrdynamische Unterlegenheit gegenüber 911 und Konsorten dürfte sich kaum noch eine Stammtischrunde erhitzen. Doch der etablierten Sportlerriege auf der Autobahn die schicke Heckklappe samt dahinter verstauter Ikea-Einrichtungen zu zeigen, bietet seinen ganz eigenen Reiz. Mit welchen Kombis so etwas gelingen soll? Die Veredler Manhart Racing und Väth geben ihre PS-strotzenden Antworten. 
 Der C63 AMG gehört als T-Modell bereits im Serientrimm zu den kräftigsten Transportern im Lande. Mercedes-Tuner Väth bearbeitet die 6,2-Liter-Maschine mit speziellen Schmiedekolben, größeren Ein- und Auslassventilen, anderen Nockenwellen mit passenden Ventilfedern und fräst dazu die Kanäle im Zylinderkopf auf. So versammeln sich statt 457 nunmehr 565 PS. Das Drehmoment steigt von 600 auf 641 Newtonmeter. 
 BMW-Aufputscher Manhart Racing hat es da weitaus schwerer. Seitens der M GmbH rollt kein M3 als Touring vom Band - die Geilenkirchener bauen dafür etwas noch Extremeres. In einem handelsüblichen 3er Touring stopfen sie den Zehnzylinder samt sequenziellem Siebenganggetriebe, Kühlsystemen, Hinterachsdifferential und Vorderachsbremse aus dem ehemaligen M5 und paaren ihn mit den Achsen und Hinterachsstoppern des aktuellen M3. Auch Karosserie und Endschalldämpfer gleichen sie optisch dem Vorbild aus Garching an. Das daraus resultierende Überraschungsmoment könnte größer kaum sein. Zunächst sind es nur wenige Passanten, die die auffällig gewölbte Motorhaube eines zweiten Blickes würdigen. Beim Druck auf den Startknopf ertönt M5-typisches dumpfes Auspuffgrollen und Ventilrasseln statt des 3er-üblichen Dieselnagelns oder Sechszylinder-säuselns - die Zuschauergruppe wächst. Wer dem Manhart dann die Sporen gibt, hinterlässt allerorts einen ungläubigen staunenden Menschenpulk. Zuvor will das Triebwerk allerdings sorgsam geweckt werden, bockt auf den ersten Metern nach dem Kaltstart bei der Gasannahme. Auch das sequenzielle Getriebe agiert beim entspannten Dahinrollen eher ruppig und in den langsameren Schaltmodi träge. Doch mit wachsendem Tempo wird der Manhart zur süchtig machenden Droge. Stechend scharf und unter zornig-hellem Schreien dreht der durch geänderte Krümmer, Sportkats, Luftführung und Softwareoptimierung von 507 auf 550 PS angereicherte V10 bis zur angehobenen Drehzahlgrenze von 8600 Touren. Die Drosselklappen scheinen Gasbefehle simultan umzusetzen. Auch wenn die Launch-Control des M5 deaktiviert wurde - der Manhart sprintet wie ein Berserker, begleitet von markerschütternden Schaltschlägen des SMG. Ein optimaler Start erfordert auf den ersten Metern allerdings einen progressiven Gasfuß, bis die automatisierte Kupplung vollständig einrückt. Wer ansatzlos das Gaspedal durchlatscht, erntet haltlos abbrennende Hinterradgummis. Ist die schnellste Schaltstufe aktiv, überfordert zudem der unbarmherzig trocken schnalzende Schaltvorgang in den zweiten Gang das Grip vermögen der Hinterreifen. Unsere Lösung:  Anfahren samt erstem Schaltvorgang in Schaltgeschwindigkeitsstufe fünf, dann schnell auf Stufe sechs umschalten. 
 Bei all dem federt das von Manhart verbaute Bilstein-PSS10-Fahrwerk bekömmlich, gleicht das begrenzte Schluckvermögen der ultraflachen 20-Zöller zufriedenstellend aus. Selbst beim Maximaltempo von 318 km/h fühlt sich der mächtigste aller 3er Touring nicht nervös an, allerdings irritierte eine mit steigendem Tempo anschwellende Vibration- laut Tuner verursacht von einer austauschreifen Gelenkwelle. Und auch die direkte und feinfühlige geschwindigkeitsabhängige Lenkung überrascht im Stadtverkehr zuweilen mit sich unvermittelt änderndem Härtegrad. 
 Väth setzt unterdessen der schrillen Stimme des Manhart ein inbrünstiges Muscle-Car-Gewitter entgegen. Großvolumige Krümmer und ein Klappenauspuff fungieren als Verstärker für den großvolumigen V8. Schon beim Anlassen bollert er bedrohlich los. Ab 3500 Touren fängt das 6,2-Liter-Aggregat an zu brüllen, hämmert bis zum Begrenzer immer roher, lauter, animalischer - und düpiert dabei so manchen Big-Block-Helden aus Amerika. Dank hervorragender Traktion uns seines Drehmomentvorteils schiebt der Väth seine karbongespickte Nase bis 100 km/h in Front, muss aber den Manhart aber jenseits von 250 km/h ziehen lassen. Ihn bremsen seine mit Schongang-charakter behafteten Stufen sechs und sieben ein, während sich die Übersetzung im getunten BMW sportlich-eng aneinanderreihen.&amp;nbsp; 
 Dafür meistert die sauber und aufmerksam schaltende Wandlerautomatik im etwas geräumigeren Mercedes den Alltag besser, reicht unauffällig die gewünschte Stufe und muss sich angesichts des hoch aufgehäuften Drehmomentbergs kaum anstrengen. Mit seiner homogenen und präzise arbeitenden Lenkung fliegt auch der Väth zielstrebig durch die Biegungen. Beim Fahrwerk gehen die Hösbacher allerdings einen radikaleren Weg als die Konkurrenz aus dem Ruhrgebiet. Härte- und höheneinstellbare Stoßdämpfer, Uniballgelenke sowie ein kräftiger Sturz an der Vorderachse sollen Bestzeiten bewirken. Zwar kommen Unebenheiten knochentrocken durch, doch bei Topspeed beeindruckt der Väth mit tief-entspannt-gelassener Straßenlage. Auch auf der Rennstrecke gefällt der Väth mit beruhigender Linientreue, doch zwingen die Fahrwerksänderungen dem Exil-Affalterbacher ein etwas sperriges Fahrverhalten auf. Er untersteuert stärker als die Serie, Heckausbrüche kündigen sich weniger deutlich an. Zudem enttäuscht die verstärkte Bremsanlage mit matschigem Pedaldruck, während die Automatik wie beim Werksauto zögerlich auf manuelle Schaltbefehle anspricht. 
 Der Manhart hält seinen Piloten bei Paddelzügen nicht hin, springt blitzschnell die Gangleiter rauf und runter. Dank konsequent übersteuernder Abstimmung wirkt er agiler, spielerischer. Leider können die extrem flachen Reifenflanken kaum walken, die Traktion an der spurführenden Hinterachse reißt daher öfters ab, und der Touring verliert bei der Rundenzeit trotz 100 Kilogramm Gewichtsvorteil anderthalb Zehntel auf den Väth. Angesichts ihrer Allroundtalente geben aber beide Probanden auf der Piste eine gute Figur ab - und liefern damit schlagkräftige Argumente für den Nachwuchs.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-06-30T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">VÄTHes Ding - Mercedes-Benz SLK V58 </title>
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                  410 PS, 610 Nm, 305 km/h, 0-100 in 4,7: Das sind Daten, die zu diesem weißen Monster namens Väth V58 gehören. Daten, die für jede Menge Fahrspaß und jede Menge Qualm stehen.  
 Raucher sterben früher - Rauchen verursacht Lungenkrebs - Schützen Sie Kinder - lassen Sie sie nicht Ihren Gummirauch einatmen - Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen dabei helfen, das Rauchen aufzugeben - rauchen macht schnell abhängig: Fangen Sie erst gar nicht damit an! Rauchen lässt Ihre Haut altern, - Rauchen kann die Spermazoen schädigen und schränkt die Fruchtbarkeit ein - und so weiter. 
 Von all diesen Sprüche unbeeindruckt, raucht die Redaktion AUTOTUNING doch ganz gerne und oft. Gemeint sind natürlich nicht die ekeligen Glimmstängel, sondern qualmende Pneus geiler Kisten, die wir ab und zu zum Tuning - Test auf unseren Hof gestellt bekommen. Wie in der letzten Ausgabe schon berichtet, war es an einem der letzten Sonnentage im Oktober wieder einmal soweit. Ein Burnout - Kandidat der Extraklasse hatte sich schon länger angekündigt. Jasmin Väth von Väth Motorentechnik versprach uns einen weißen Leckerbissen, den &quot; ihr nicht so schnell vergessen werdet.&quot; Hmmm. Was sollte das denn sein? Eine fette S-Klasse Stretch mit 600 PS? Oder ein getunter SLR McLaren? Nein, auf unseren Hof rollte ein schneeweißer Mercedes SLK mit dem Beinamen &quot;V58&quot; V für Väth und 58 für den Hubraum. 5,8 Liter statt 5,5, Liter im SLK AMG? 0,3 Liter mehr, was soll das schon Unvergessliches bringen? Und dazu noch mit Serien-Auspuffanlage. 
  &amp;nbsp;  
 O.k., nach kurzer Begutachtung ging es gleich zum &quot;Rauchen&quot; zu unserer Teststrecke. Hääää, Serienauspuff? Was diese 4 Rohre da hinten für eine Musik fabrizieren, kann nicht Serie sein. Beim Studium des Datenblatt werden wir aufgeklärt. Unter dem SLK sorgt eine 6000 Euro teure Edelstahl - Sportauspuffanlage samt Metall- Kats für einen Hörgenuss allerfeinster Art. Die Endrohre sind nur optische Täuschung. Nach ein paar Burnies zum Anwärmen der Yokohama-Gummis geht es an das AUTOTUNING-Test-Prozedere. Null auf 100 in 4,7 Sekunden? Wow, 0,3 schneller als AMG. Für die Vmax gehen wir auf die Autobahn. Dank elektronischer Aufhebung und digitalem Tacho sehen wir am Ende 305 km/h statt 250km/h bei AMG. Nicht schlecht, dieses kleine weiße Monster. Doch so richtig unvergesslich was das noch nicht. Vielleicht sollten wir es mal richtig qualmen lassen? O.k. ESP ausschalten, 7-Gang-Automatik auf manuellen 1.Gang, mit dem linken Fuß die Bremse und mit dem rechten Vollgas! Es vergehen einige Sekunden bis endlich ein breites Grinsen auf unseren Gesichtern erkennbar wird. Eine dicke Qualmwolke bildet sich, man könnte denken es gibt einen Waldbrand. Wir machen kurz Pause und wiederholen das Spiel noch einmal. Das ist einfach geil, der Geruch von Gummi und den teuren V-Power-Abgasen. Nach den Burnies drehen wir noch schicke Runden durch die Stadt. Mal sehen wie der V58 ankommt. Die dicken 19-Zöller mit schwarzem Stern sollten schon Hingucker sein. Und wenn der Betrachter genauer hinsieht, müssten ihm die dicken 8-Kolben-Bremsen auffallen. Diese Teile beißen derart stark in die gelochten 380-Millimeter-Scheiben, das einem bei voller Verzögerung das Gehirn nach vorne schwappt. Vor uns in der Cafeteria sitzen zwei hübsche Frauen. Kurz runterschalten, der V8 gibt einen netten Sound von sich. Und siehe da, die Girls verrenken ihre Köpfe. Etwas nach uns? Wir halten an und fragen nach. &quot; Was wollt ihr denn? Uns oder die Karre? Natürlich das Cabrio. Das hat wohl mächtig Power? Ja, schlappe 410 PS, reicht das? Wie wär´s mit ´ner Spritztour? Kollege Dirk setzt sich zu der brünetten Dame an den Tisch, die Blondine steigt zu mir in den Väth. Wir fahren zum Warmwerden erstmal über Landstraßen, dann schön mit 220 über die Bundesstraße, natürlich &quot;oben ohne&quot;. Der Lady neben mir scheint es zu gefallen. Als wir dann aber eine Abzweigung in allerfeinstem Drift umrunden, reicht es ihr doch. &quot; Bitte zurück zur Cafeteria&quot;, bröckelt aus ihrem Mund. Am Lokal angekommen wurde noch ein knappes &quot;bis bald&quot; gemurmelt, und ab ging´s erneut in Richtung Teststrecke. Denn schließlich wollen wir´s nochmal richtig rauchen lassen!&amp;nbsp; 
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  Artikel aus AUTOTUNING 12/2005&amp;nbsp;    Text: G.Neumann + Fotos L.Barthelmeß  
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                            <updated>2020-06-29T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mercedes-Benz C-Klasse Sportcoupé mit 212 PS von VÄTH</title>
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                                            Viel Kraft für kleines Geld - VÄTH macht dem Zweiliter-Kompressor Druck
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                 Viel Kraft für kleines Geld - VÄTH macht dem Zweiliter-Kompressor Druck 
 Wenn der Name mehr verspricht, als das Auto hält, dann ist der Tuner gefragt. So beim Mercedes C 200 Sportcoupé. Mit 163 PS eher ein Pseudosportler. VÄTH Motorentechnik macht mehr daraus. Was er für die Leistungssteigerung benötigt, steckt bereits unter der Mercedes-Haube: der Kompressor. VÄTH montiert eine andere Riemenscheibe, verändert damit die Kompressorübersetzung. Dazu passt er die Motorsteuerung an. Ergebnis: 212 PS, 300 statt vormals 230 Nm bei 2800 Touren.&amp;nbsp; 
 Damit beschleunigt der V20k in 7,9 Sekunden auf 100 - so schnell wie der 230er. Beeindruckender aber die Elastizität des Motors. Schon bei niedrigsten Drehzahlen baut der Kompressor Druck auf, verhilft dem Coupé zu enormer Durchzugskraft. 
 Nun stimmt das Ergebnis: Das Sportcoupé ist ein Sportler. Und das zum fairen Preis: 3900 Mark kostet der Motorumbau. Inklusive: ein Jahr ohne Kilometerbegrenzung. Komplettiert wird die Palette mit Sportauspuff, Sportfahrwerken und diversen Alurädern. 
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  ( Artikel aus AUTO BILD, November 2001)  
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            <title type="text">Echt Kuhl - Mercedes-Benz Sprinter 216 CDI von VÄTH</title>
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                                            Tierisch lässig oder einfach nur gaga? 
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                 Tierisch lässig, oder einfach nur gaga? Egal, so einen Vieh - Transporter gab es noch nie 
 Wenn´s dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis. Und was macht Flora, unsere Foto-Kuh? Sie steigt auf die Ladefläche eines Mercedes Sprinter und düst zur Grünen Woche nach Berlin. Echt Kuhl. Noch verrückter ist allerdings Floras Taxi selbst: der VÄTH Pick-up. Der wohl schrillste &quot;Vieh-Transporter&quot; zwischen den nordfriesischen Salzwiesen und den bayerischen Almen. Nur 5,25 Meter lang, aber vom Auftritt her mindestens so eindrucksvoll wie diese riesigen Ami-Trucks.&amp;nbsp; Gebaut hat den urigen Spaß- und Freizeitlaster Wolfgang Väth. Ein an sich absolut seriöser Mensch. Nur manchmal da sticht ihn halt der Hafer. So auch hier: &quot; Auf die Idee haben mich Kunden gebracht, die mir die Telefonbuch-dicken Zubehörkataloge ihrer amerikanischen Pick-ups gezeigt haben. Alles Show, also warum eigentlich nicht auch ein bisschen Glamour für den Sprinter?&quot; Gedacht, getan. Väth besorgte sich Chassis plus Fahrerkabine eines 216 CDI und setzte einen Pick-up-Aufbau darauf. Aus Douglasfichte, in Teakholzfarbe lackiert und mit nostalgischen Beschlägen bestückt. Eine Pritsche nach alter Gutsherrenart: robust und edel zugleich. 
 Ganz im Trucker-Stil ragen die beiden Auspufftöpfe in die Höhe. Ebenfalls stilecht ist der massive Überrollbügel mit Zusatzscheinwerfern hinter der Kabine. Beides aus handpoliertem Edelstahl. Aus dem gleichen Material ist der Kuhfänger am Bug - falls mal eine Schwester von Flora plötzlich über die Straße trottet. Wie ein Kapitän der Landstraße fühlt sich der Fahrer. Er sitzt auf einem luftgefederten Schwingsitz. Sehr komfortabel und ein guter Ausgleich zu der eher rustikalen Federung. Feingefühl ist beim Fahren mit abgeschalteter Antriebsschlupfregelung nötig. Experten mögen es aber, denn dann driftet der Hecktriebler wie ein Rally- Auto um die Kurve. Erstaunlich, wie flott so ein Diesel-Transporter mit 156 PS unterwegs ist. Mit einem Chip, der weitere 30 PS mobilisiert, reicht das dann für 170 Spitze. Damit kann man die Kuh dann so richtig fliegen lassen. 
 (Bericht aus Autobild November 2000 / Text: M.Kolbe ) 
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                            <updated>2020-04-23T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Maßarbeit am Mercedes-Benz CL 65 AMG - Komplettumbau von VÄTH</title>
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                                            Maßarbeit am CL65 AMG - Komplettumbau von VÄTH 2009
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                 Maßarbeit am CL65&amp;nbsp; Komplettumbau mit Pressebericht von 2009 
 Der Mercedes CL65 AMG, automobiler und zeitloser Luxus. In seiner 6,0-Liter V12 Ausstattung mit sagenhaften 612 PS spielte er seinerzeit in der absoluten Champions-League. Aber natürlich geht es mit VÄTH immer noch ein Stück schneller und exklusiver! Mit folgendem eindrucksvollen Umbau präsentierte das hösbacher Team 2009 den CL65 AMG.&amp;nbsp;Die Leistung des V12 Motors kam nach einer Optimierung der Motorelektronik auf sagenhafte 745 PS und einem maximalen Drehmoment von 1.150 Nm. Mit einem zusätzlichen großer Ladeluftkühler und Edelstahl-Katalysatoren kommt der CL65 AMG im Stand auf 100km/h in 4,0 Sekunden und einem&amp;nbsp;Top-Speed von bis zu 340 km/h. Wer so flott unterwegs ist braucht die passenden Bremsen mit 405 mm Bremsscheiben, getopft mit 6-Kolbenfestsättel vorne, Stahlflexleitungen &amp;amp; Rennbremsöl. Für eine verbesserte Straßenlage wurde das serienmäßige Airmatic-Fahrwerk mit einem speziellen Modul 40 mm tiefer gelegt. Um das gesamte Luxuspaket abzurunden wurde die Optik des CL65 AMG mit einer Carbon Frontlippe, Carbon Finnen, Kofferraumspoiler und einem Dachspolier aufgewertet. Stilvolle 20 Zoll Felgen von VÄTH setzen zusätzlich ein gekonntes Highlight. 
 
 Hier geht es zum Artikel von motor1.com&amp;nbsp;&amp;nbsp; https://bit.ly/3a67ZnU     
 &amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2020-03-19T18:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zeitgenössisches Tuning : Mercedes-Benz 190 E EVO II von VÄTH</title>
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                                            Zeitgenössisches Tuning : Mercedes-Benz 190 E EVO II - Der junge Oldtimer
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                 Mercedes Benz Fahrzeuge die 1990 ihre Premiere feierten, erhalten dieses Jahr das begehrte  H-Kennzeichen und steigen somit in die Riege der Oldtimer auf. So auch der Mercedes 190 E Evolution 2. Die H-Zulassung ist speziell für original und gut erhaltene Modelle vorgesehen.  Geben Sie Ihren Youngtimer regelmäßig zum Service um ihn lange zu bewahren!  Natürlich bietet VÄTH auch für die jungen Oldies einen Rundum-Service an,  damit Sie sich an Ihrem Klassiker noch lange erfreuen können. 
 
 Was man alles aus einem 190 E machen kann, zeigte VÄTH 2013 auf dem Tuner GP : Mercedes 190 E 2,3 16v im EVO-II Paket mit Einzeldrosselklappenanlage und original  EVO-II-Abgasanlage, mit Katalysator, mit Sportfahrwerk, großen Bremsen, Käfig. 
 &amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2020-02-19T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der G-Klassiker - Mercedes-Benz G-Klasse von VÄTH</title>
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                                            Der rasende Würfel G-Klasse 5,6 Liter von VÄTH
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                  Die G-Klasse  
  Seit mehr als 45 Jahren wird die G-Klasse gebaut, und wurde seither in seiner Grundform kaum verändert. Die Technik wurde jedoch über die Jahrzehnte immer weiter verbessert und aktualisiert. Somit erfüllt die&amp;nbsp; G-Klasse heutigen Standards an Komfort und Leistung. Die beliebte G-Klasse gibt es in folgenden aktuellen Motorisierungen: G 500 / G 63 AMG / G 350d / G 400d. 
  Ältere, gepflegte Modelle werden in der Klassikerszene bereits zu Liebhaberpreisen gehandelt.  VÄTH bietet natürlich auch für den „Evergreen“ in der Sternenreihe  Motorumbauten  und  Tuningprodukte  für alle neuen und auch älteren Modelle an.   
  Der rasende Würfel G-Klasse 5,6 Liter von VÄTH  
  &quot;Der 500 GE ist tot, denn es gibt keine Achtzylinder-Zweiventiler mehr im Mercedes-Lager. So schallt es jedenfall aus Stuttgart. Mercedes- Tuner VÄTH macht den Traum vom G mit V8 trotzdem wahr und zaubert aus jedem G der Baureihe 463 einen G 5,6 mit 265 PS.&quot; 
 &amp;nbsp; 
 Von Martin Braun 
  In der finsteren Ecke eines Lagers blitzten kürzlich nagelneue Mercedes-V8-Maschinen mit platzsparender Zweiventiltechnik hervor, die zum Einbau in den schmalen G-Motorraum besser geeignet sind als die breiter bauenden V8-Vierventiler.   
  Wolfgang Väth, dessen Hauptgeschäft seit Jahren die Motoreninstandsetzung an Mercedes- Fahrzeugen ist, griff sofort zu. Ihm schweb- te die Wiederauferstehung eines Kraft-G mit V8-Motor vor. Ursprünglich waren die eingelagerten 5,6-Liter für den Betrieb in Klingelsprit-Ländern gedacht und deshalb sehr milde verdichtet. Die Mannen um Väth (Aschaffenburger Str. 75, 63766 Hös- bach. Tel. 06021/5 13 18) päppeln den Lagerfund mit optimierten Serienteilen und bearbeiteten Zylinderköpfen wieder hoch, und schon leistet der ehedem in der alten S- Klasse (W 126) beheimatete 5.6er satte 265 PS bei 5200 Umdrehungen. Ohne scharfe Nockenwellen, ohne Extremverdichtung. einfach nur mit der Selbstverständlichkeit eines üppig dimensionierten Achtzylinders.  
   Diese Schmuckstücke pferchen die Franken in jeden angelieferten Mercedes G der&amp;nbsp;  Baureihe 463, also der mit permanentem Allradantrieb. Der anfallende Arbeitsauf- wand ist allerdings horrend: Ersetzt werden muß unter anderem die komplette Motorelektronik samt Kabelstrang und allen Schaltungen und Relais, die Zündanlage und das Einspritzungssteuergerät.  
   Dabei ist es gleichgültig, ob ein 230 GE, 300 GE oder ein Diesel angeliefert wird. Ist endlich der frische V8 im Motorraum eingepaßt, geht es weiter: Automatikgetriebe, Verteilergetriebe. Auspuffanlage mit Kat. Motor- und Automatikölkühler werden als fabrikneue Ersatzteile zum Einbau vorbereitet. Ist alles drin, so darf man erst einmal 74750 Mark an der Werkstattkasse abge- ben. Wer mit seinem G 5,6 nicht nur heftig beschleunigen, sondern auch legal über 180 km/h fahren will, erreicht dies durch Zah- lung weiterer 8050 Mark. Dafür gibt es vorne innenbelüftete Scheibenbremsen (vom 500 GE), die großen Räder vom 500 GE (Felgen 7.5 x 16; Reifen 265/70 R 16 bis 210 km/h) und ein länger übersetztes Verteilergetriebe (0.87 statt 1.05 im Straßengang).  
   Genau so war auch der unauffällige Test- wagen ausgerüstet. Einzig der Kenner gerät ins Grübeln, wenn ein G mit kurzem Radstand startet und dabei unüberhörbar V8-Sound produziert. Unaufdringlich. aber mit jenem sonoren Donnern, für das sich so mancher V8-Liebhaber ohne Zo gern die Brieftasche leeren läßt. Der lehnt sich zufrieden zurück und tritt aufs Gas.Gierig stürzt sich der 5,6-Liter auf die S- Klasse-Automatik. An den vielen Zahnrädern des G liegen höchste Drehmomente an, denn es gilt, einen übergewichtigen Geländewagen mit Panzerschrank-Aerodynamik so leichtfüßig zu beschleunigen. daß für die Besatzung der Eindruck ent- steht, in einer sportlichen Limousine zu sitzen. Die Täuschung gelingt, denn der 2230 Kilo schwere Mercedes stiebt hämmernd davon. Der Glaube an die unerschöpfliche Kraft erfährt erst bei Tempo 160 einen nachhaltigen Dämpfer.  
  Bekannt  lich muß beim unbekümmert kantig geformten G ab dieser Geschwindigkeit jedes zusätzliche km/h mit einer Horde wohlgefütterter PS mühsam niedergerungen werden. Bei echten 184 km/h finden auch die. 265 Väth-PS in dem brausenden Orkan einen gleichwertigen Gegner. Einziger Verlierer: die Tankuhr. Sie prognostiziert unter derlei Bedingungen zügellose Trunk- sucht. Knapp 30 Liter Super bleifrei vernebelt die Bosch-Einspritzung bei Vollgas. Doch selbst bei Bummelfahrt mit Tempo. 90 wollte sich der G 5,6 nicht mit weniger als 14.8 Liter abspeisen lassen. Im forciert gefahrenen Test verschlang der kurze G im Schnitt 22.1 Liter pro 100 km. Allen Schauderden sei hier zum Trost gesagt, daß jedes Motorenlager irgendwann einmal tat  sächlich leer ist.  
      
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                            <updated>2020-01-22T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">White Power</title>
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                                            Mercedes-Benz SLK Roadster R171 von VÄTH 
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                 Traumwagen Roadster R171 
 Der Motorumbau umfasst unter anderem eine Hubraumerweiterung auf 5,8 Liter, sowie die Installation für Motor-, Getriebeöl und Kraftstoff- Kühler. Zusätzlich wurde eine Fächerkrümmeranlage montiert, sowie die Motorelektronik an die technisch veränderten Gegebenheiten des Motors angepasst. So optimiert leistete der Bolide nach eigenen Angaben 410PS. Dank des gewaltigen Drehmoments von 610 Nm, welches bereits ab 3.900 U/min anliegt, schüttelt der SLK bei mittlere Drehzahlen Kraft ohne Ende aus dem Ärmel. Dieses Erlebnis wird vom Motor an den Edelstahl-Endschalldämpferkombination mit vier 89 mm - Endrohren durch ein hämmerndes und grollendes Geräusch eindrucksvoll akustisch untermalt. Ein Sperrdifferential trägt dafür Sorge, dass die Hinterreifen bei so viel Power nicht hilflos ins Rauch aufgehen. 
 
 Durch das eingebaute Gewindefahrwerk (in Härte und Höhe verstellbar), erhält der SLK zusätzliche Agilität, wird stabil und ist sogar rennstecken - tauglich.So viel Leistung erfordert im Zuge der Sicherheit eine kräftige und standfeste Bremsanlage. Hier wurde die hauseigene V58 Hochleistungsbremsanlage mit 8-Kolben-Bremssätteln und dazu passenden Belägen, sowie riesigen 380mm Bremsscheiben verbaut. 
 Edles Understatement verleihen eine schwarz schimmernde Frontlippe und ein Heckdiffusor aus Sichtcarbon. Carbon ist ultraleicht, ultrafest und sieht gut aus. Wenn es darum geht, das Fahrzeuggewicht zu reduzieren, kommt dieser Werkstoff schnell ins Spiel, damit gelingt es das Aussehen eines Fahrzeuges noch individueller und luxuriöser zu machen. Sicht Carbon – freie Sicht aufs Gewebe. Es handelt sich um Gewebematten mit Struktur, diese werden mit Klarlack bzw. transparenter Spachtel überzogen, sodass die Struktur der eingelegten Gewebematten dreidimensional durchscheinen. Die Produktion erfordert allerhöchste Kunst und entsprechendes Know How. Die Kanten der Gewebematten müssen passgenau aneinander liegen und frei von Fehlstellen und Lunker sein. 
 Die VÄTH GT „Black Edition“- Felge sorgt für einen stilsicheren Auftritt und rundet das Gesamtpaket ab. 
 
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                            <updated>2019-11-28T11:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Jungen Wilden</title>
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                                            VÄTH Crossfire (Bauzeitraum 2003-2007) versus Elia 350Z Le ManZ (Bauzeitraum 2002-2009)
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                 Die Jungen Wilden - Vergleichstest der AutoBild Test &amp;amp; Tuning aus 2004 
 VÄTH Crossfire (Bauzeitraum 2003-2007) versus Elia 350Z Le ManZ (Bauzeitraum 2002-2009) Mit den beiden Zweisitzern, kamen damals erschwingliche Sportwagen auf den Markt. 
 
 Geballte Ladung: VÄTH spendierte dem Crossfire mehr Hubraum !! 
 Am Exterieur wurden die folgenden Änderungen vorgenommen: Ein mittiger Auspuff mit zwei ovalen Endrohren und rundum formschöne mehrteilige Räder in 19 Zoll.Das Gewindefahrwerk war speziell für die Rennstrecke eingestellt und seine Seitenneigung ging praktisch gegen null. Selbst mit abgeschaltetem ESP blieb der gelungene Chrysler narrensicher zu fahren und gab sich so neutral wie die Schweiz.&amp;nbsp; Auf der Rennstrecke zahlte sich die knüppelharte Tieferlegung aus. Es wurden keine Arbeiten an der Karosserie durchgeführt. Unter der Haube ging es dafür richtig zur Sache. Der Hubraum wuchs auf 3,5 Liter und die 218 Werks-PS erhielten zusätzliche 82 Pferdestärken. Demnach erhöhte sich das maximale Drehmoment von 310 auf 400 Newtonmeter. 
 VÄTH´s getunter Crossfire setzt sich eindrucksvoll in Szene. Die Maschine überzeugte mit seiner Durchzugsstärke und&amp;nbsp; mit lässiger Überlegenheit. Der Ami basierte auf Mercedes SLK Basis. Nach dem VÄTH-Doping sorgt das Fahrgefühl für ausreichend Gänsehaut und wird als Gesamtpaket eindrucksvoll vom Klang der Auspuffanlage untermalt. 
 Fazit zu VÄTH nach Aussagen Auto Bild: unmenschlich hart, überirdisch laut, unglaublich gut zu fahren. Das lässt doch das Tuner-Herz höher schlagen. 
 
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                            <updated>2019-11-28T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der Wolf im Schafspelz</title>
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                                            Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell von VÄTH
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                 Für den Spaßfaktor bei Ausflügen mit Kind und Kegel sorgte in der VÄTH C-Klasse ein V6, dessen Hubraum auf 3.452 ccm erweitert wurde. Das VÄTH - Team nahm einige Änderungen am Triebwerk vor (z.B. drei spezielle Ventile an den Zylindern, eine erhöhte Verdichtung, sechs angefertigte Kolben, sowie eine langhubige, geschmiedete, gehärtete und fein gewuchtete Spezialkurbelwelle)&amp;nbsp;Dank dieser Änderungen hatte der Motor 310 PS, bei 5.600 U/min., mit einem maximalen Drehmoment von 410Nm. Einen Sprint von 0 auf 100km/h absolvierte das VÄTH C-Klasse T-Modell in knapp 6,4 Sekunden, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. 
 
 Das Gesamtkonzept der C-Klasse wurde der Maschine unter der Haube angepasst. So erhielt das Fahrzeug ein Fahrwerk mit verstellbaren Stoßdämpfern, in Härte und Höhe. Außerdem Tieferlegungsfedern, sowie Sport-Stabis an Vorder- und Hinterachse. Die serienmäßige Bremsanlage wurde deutlich modifiziert, so erhielt das T-Modell 340 mm große, gelochte und getopfte Bremsscheiben mit 4-Kolben-Sätteln und verstärkten Bremsbelägen. Spezielle Stahlflexleitungen und das Rennbremsöl SRF von Castrol sorgten dafür, dass die Bremsflüssigkeit auch in extremeren Situationen stets seine Arbeit perfekt erledigte. 
 Die passende Rad-/Reifen-Kombination lieferten die BBS LeMans-Räder in den Dimensionen 8,5x19 an der Vorderachse (Bereifung 235/35 ZR19) und 9,5x19 an der Hinterachse (Bereifung 265/30 ZR19). 
 Um auch die Aerodynamik des Familienkombis zu verbessen, verbauten die VÄTH Techniker eine Frontschürze des C32 AMG-Modells sowie die hauseigene Carbon-Lippe, die nicht nur mehr Abtrieb produziert,  sondern auch den Luftstrom zu den Kühlanlagen besser kanalisierte. Für den passenden V6-Sound gab es den  VÄTH Edelstahl Mittel- und Endschalldämpfer mit wahlweise 2 oder 4 Endrohren. 
 VÄTH - höchste Qualität, TÜV zertifiziert und Made in Germany. 
 
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                            <updated>2019-11-28T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mercedes-Benz C 63 AMG Kombi-Version</title>
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                                            Clubsport-Kombi mit 585 PS
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                 Mercedes Benz C63 AMG Kombi-Version.&amp;nbsp; 
 Tuning vom allerfeinsten - dafür ist VÄTH bekannt.&amp;nbsp; 
 Starke 585 PS und ein Drehmoment von 690 NM Dieser Leistungszuwachs wurde durch die Optimierung der Motorsteuerung sowie den Einbau einer speziell entwickelten Abgasanlage erreicht. Im gleichen Abwasch wurde auch die V-max Aufhebung durchgeführt. Um so viel Leistung perfekt auf die Straße zu bringen, bedarf natürlich eines perfekten Fahrwerks. Es wurden Spezial-Stoßdämpfer und Sportfedern, sowie einstellbare Domlager aus Aluminium verbaut. Selbstredend waren die Dämpfer sowohl in der Zug- wie auch in der Druckstufe manuell einstellbar. 
 VÄTH hauseigene mehrteilige Aluminium-Felgen, ließen den Kombi nicht nur schick aussehen, sondern erhöhten auch das Grip-Niveau. Das T-Modell erhielt die Rad/-Reifenkombination 9x20 mit 245/30 ZR20 und 10,5x20 mit 285/25 ZR20. Für eine deutlich bessere Bremsleistung sorgte eine Bremsanlage mit 390mm Scheiben und 6-Kolben Sätteln, Stahlflex-Leitungen und Rennbremsflüssigkeit. Die vorgenommenen Veränderungen an der Karosserie des T-Modells wurden alle zum Zweck der perfekten Aerodynamik getätigt.So wurde eine Frontlippe, die für einen zusätzlichen Abtrieb sorgte angebracht und ein Heckdiffusor mit verlängerten Finnen, der das Heck stabilisieren sollte. Beides jeweils in Sichtcarbon 
 Um weiter Gewicht einzusparen wurde die komplette Motorhaube aus Kohlefaser hergestellt. Des Weiteren kühlten Sichtcarbon-Lufteinlässe in der Frontschürze permanent die Bremsanlage. 
 Für den Innenraum stand ebenfalls ein edles Programm zur Auswahl. Sportschalensitze mit Side-Airbags, schwarze Sichtcarbon Teile, ein schwarzer Alcantara Dachhimmel  oder auch die Möglichkeit die Rückbank gegen einen Rennkäfig zu tauschen, sind nur Beispiele dessen, was wir möglich machen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-11-28T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">VÄTH Mercedes-Benz SLK V35 im Test</title>
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                                            VÄTH Mercedes SLK V35 im Test
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                 SLK Roadster R171 
 Der Motorumbau umfasst unter anderem eine Hubraumerweiterung auf 5,8 Liter, sowie die Installation für Motor-, Getriebeöl und Kraftstoff- Kühler. Zusätzlich wurde eine Fächerkrümmeranlage montiert, sowie die Motorelektronik an die technisch veränderten Gegebenheiten des Motors angepasst.&amp;nbsp;So optimiert leistete der Bolide nach eigenen Angaben 410PS. Dank des gewaltigen Drehmoments von 610 Nm, welches bereits ab 3.900 U/min anliegt, schüttelt der SLK bei mittlere Drehzahlen Kraft ohne Ende aus dem Ärmel.Dieses Erlebnis wird vom Motor an den Edelstahl-Endschalldämpferkombination mit vier 89 mm - Endrohren durch ein hämmerndes und grollendes Geräusch eindrucksvoll akustisch untermalt. Ein Sperrdifferential trägt dafür Sorge, dass die Hinterreifen bei so viel Power nicht hilflos ins Rauch aufgehen. 
 
 Durch das eingebaute Gewindefahrwerk (in Härte und Höhe verstellbar), erhält der SLK zusätzliche Agilität, wird stabil und ist sogar rennstecken - tauglich. So viel Leistung erfordert im Zuge der Sicherheit eine kräftige und standfeste Bremsanlage. Hier wurde die hauseigene V58 Hochleistungsbremsanlage mit 8-Kolben-Bremssätteln und dazu passenden Belägen, sowie riesigen 380mm Bremsscheiben verbaut. 
 &amp;nbsp; 
 
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